Einsatz von KI
Welche Teile ein Modell schreibt, welche nicht, und was das für Sie bedeutet.
Übersetzung zur besseren Verständlichkeit. Maßgeblich ist die englische Fassung dieser Seite. English
Jede Tatsachenaussage hier stammt daraus, was die Software tatsächlich tut, und der Text wurde geprüft. Eine Beschreibung des Dienstes ist er dennoch, keine Rechtsberatung.
Was das Modell schreibt
Den Kurs selbst. Ein Modell liest Ihre Vorgabe und klärt, worum es geht; ein zweites entwirft das Curriculum; ein drittes plant die Folien und wählt Farben, Schriften und Bildsprache des Kurses; und je ein Modell pro Folie gestaltet und schreibt diese Folie — Layout, Formulierungen, Aktivität und den Code dahinter. Auch etwaige Fotos werden erzeugt.
Die Stimme, wenn ein Kurs eine hat
Ein Kurs mit Sprecherstimme wird von einer synthetischen Stimme gesprochen, nicht von einem Menschen. Ein Modell schreibt, was zu jeder Folie gesagt wird, und ein Sprachanbieter (ElevenLabs) liest es in der Stimme vor, die beim Erstellen gewählt wurde. Es gilt dieselbe Vorsicht wie für den übrigen Kurs: Der Text ist ein Entwurf, der gelesen werden sollte, bevor Lernende ihn hören — die Untertitel zeigen genau, was gesagt wird.
Was das Modell nicht schreibt
Alles, worauf sich Ihre Lernplattform verlässt. Das SCORM-Manifest, die Laufzeitanbindung und der Kursrahmen mit Navigation, Fortschritt, Wiedereinstieg und jedem an die Lernplattform gemeldeten Wert stammen aus Code und sind in jedem Kurs identisch. Eine Folie meldet über diesen Rahmen; sie spricht nie selbst mit der Lernplattform.
Deshalb kann ein erzeugter Kurs nicht vergessen, sein Ergebnis zu melden. Das ist keine Frage sorgfältiger Prompts — dieser Teil liegt schlicht nicht beim Modell.
Was automatisch geprüft wird
Bevor Sie ein Paket herunterladen können, wird das Manifest gegen die tatsächlich vorhandenen Dateien abgeglichen, und jede Folie wird im echten Browser gegen eine simulierte Lernplattform geöffnet: ob sie fehlerfrei lädt, ob ihr Text passt und — bei gesperrten oder bewerteten Folien — ob sie sich abschließen lässt und ob Ergebnis und jede Antwort ankommen. Zusätzlich werden Screenshots aller Folien auf sichtbare Mängel geprüft.
Diese Prüfungen fangen strukturelle und sichtbare Fehler ab. Sie beurteilen nicht — und können nicht beurteilen —, ob der Kurs didaktisch gut ist. Dieses Urteil liegt bei Ihnen.
Vor dem Einsatz prüfen
Ein erzeugter Kurs sollte gelesen werden, bevor er Lernende erreicht. Modelle produzieren selbstbewussten, flüssigen Text, der trotzdem sachlich falsch sein kann — und ein Kurs hat bei Lernenden mehr Autorität als eine Chat-Antwort.